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Pinguicula - Fettkraut







Da ich selber die ganze Sache mit den Fettkräutern sehr verwirrend finde, habe ich mich nun bemüht, die Arten besser einzuteilen. Dabei bin ich nach dem Prinzip von Rick Walker (http://www.omnisterra.com) vorgegangen. Dieser teilt die Gattung Pinguicula in vier Typen ein. Die grobe Sortierung erfolgt durch die Unterteilung in tropische und temperierte Arten. Jede Gruppe wird dann noch einmal in homophylle (ein Blatttyp) und heterophylle (zwei Blatttypen) Pflanzen unterteilt. Diese Unterteilung finde ich sehr sinnvoll, da man dadurch schnell die geeigneten Kulturbedingungen herausfinden kann.
Zuerst einmal eine Tabelle, in der einige der geläufigsten Arten aufgelistet sind. In Rot stehen die Herkunftsgebiete dahinter, wobei ich aus Platzgründen die Landeskennungen verwendet habe (ganz nützliche Seite übrigens: http://www.pkw-steuer.de/autokennzeichen/laenderkennzeichen.html).



Pinguicula

tropisch

temperiert

homophyll
heterophyll
homophyll
heterophyll
P. primuliflora (USA) P. cyclosecta (MEX) P. alpina (Europa, Asien) P. balcanica (H, GF)
P. emarginata (MEX) P. debbertiana (MEX) P.grandiflora (IRL, ESP, CH, F) P. longifolia (ESP, F, I)
P. gracilis (MEX) P. ehlersiae (MEX) P. vulgaris (Europa, Sibirien)
P. lusitanica (P) P. esseriana (MEX)
P. gypsicola (MEX)
P. laueana (MEX)
P. macrophylla (MEX)
P. moranensis (MEX)
P. potosiensis (MEX)
P. rectifolia (MEX)
P. rotundiflora (MEX)
P. moctezumae (MEX)
P. agnata (MEX)



Anhand dieser Einteilung kann man nun ganz einfach herausfinden, wie man seine Pflanze zu kultivieren hat. Hierzu nun in Kurzform die Kulturtips:

Tropische homophylle Arten:

Diese Arten wachsen das ganz Jahr über. Im Sommer wie im Winter benötigen sie ein warmes, luftfeuchtes Klima. Das Substrat sollte sehr durchlässig sein, wobei sich kleingeschnittenes Sphagnum und Beimischungen von Perlite bzw. Vermiculite anbieten. Die Pflanzen blühen etwa zweimal pro Jahr.

Tropische heterophylle Arten:

Die tropischen heterophyllen Arten bevorzugen sandiges Substrat, hohe Luftfeuchte und im Sommer und im Winter hohe Temperaturen. In der Wachstumsperiode im Sommer werden meistens größere Sommerblätter gebildet, im Winter kleinere Winterblätter, aus denen sich sehr gut Stecklinge legen lassen. Diese Winterblätter werden gebildet,sobald die Pflanzen etwas trockener gehalten werden.

Temperierte homophylle Arten:

Diese Pflanzen werden am besten in reinem Torf mit etwas Sphagnum kultiviert. Im Sommer benötigen sie warmes Klima und feuchtes Substrat. Im Winter werden bei Temperaturen unter 10 Grad sogenannte Hibernakel gebildet, die die Frostperiode im Boden überdauern und dann im Frühjahr wieder neu austreiben. Die Pflanzen müssen bei Überwinterung draußen alerdings erst vorsichtig an Fröste gewöhnt werden. Die Pflanzen blühen im Sommer. Die Vermehrung kann bei vielen Arten über im Winter gebildete Brutschuppen erfolgen.

Temperierte heterophylle Arten:

Die Kultur der temperierten heterophyllen Arten unterscheidet sich nicht von der Kultur der temperierten homophyllen Arten. Der einzige Unterschied ist, dass die Pflanzen während der Wachstumsperiode im Sommer zwei verschiedene Arten von Blättern bilden. Auch sie überwintern aber in Form von Hibernakeln.






Pinguicula agnata

Herkunft: Hidalgo, Mexiko
Größe: bis 8 cm Durchmesser
Blüte: weiß/blaßviolette Blüte mit 5 Blütenblättern
Fallentyp: (aktive) Klebefalle
Typ: tropisch heterophyll
Schwierigkeitsgrad:

Von Pinguicula agnata gibt es mehrere Wuchsformen. Meine Variante bildet lange, spitz zulaufende Blätter und fast weiße Blüten mit einem violetten Rand. Ein anderer Typ bildet eher ovale, flach liegendere Sommerblätter aus. Auch die Blütenfarbe variiert zwischen weiß und violett in allen Abstufungen.
Die Art gehört zu den tropisch heterophyllen Typen, das heißt, sie bildet währen der Ruhepause Winterblätter aus. Diese haben v viele feine weiße Härchen, die keine Klebetropfen produzieren.
Diese Art mag wie alle Mexikaner kalkhaltiges, sandiges Substrat.

Pinguicula agnata Rosette Pinguicula agnata Blüte


Weitere Informationen zu Pinguicula agnata:
LITERATUR:
The Savage garden von Peter d'Amato, S. 205
WEB:
http://www.fleischfressendepflanzen.de/db/index.ffp >> Arten >> Pinguicula agnata





Pinguicula cyclosecta

Herkunft: Sierra Madre, Mexico
Größe: 6 cm
Blüte: violett, fünfblättrig
Fallentyp: (aktive) Klebefalle
Typ: tropisch heterophyll
Schwierigkeitsgrad:

Pinguicula cyclosecta habe ich vor langer Zeit in Form von einigen einzelnen Blättern erhalten, welche ich auf eine Torf-Sandmischung gelegt habe. Es heißt oft, dass die Pflanze am Naturstandort auf kalkigem Untergrund wächst und deshalb kalkhaltiges Substrat besser wäre. Das war mir aber zu aufwändig, zumal ich keine Ahnung hatte (und habe), was für Materialien ich verwenden könnte. Aber auch auf dem Torf-Sandgemisch trieben die Blätter aus und wuchsen innerhalb von 2 Jahren zu großen Pflanzen heran.
Im Sommer bildet diese Art große, tropfenförmige Blätter aus, die am Ende etwas nach oben gewölbt sind. Neben der normalen, grünen Grundfarbe sind die Sommerblätter außen leicht violett gefärbt. Die Winterblätter dagegen sind sehr klein und zerbrechlich. Aus ihnen können sehr gut neue Pflanzen durch Stecklinge gezogen werden.
Die Art blüht im Sommer, sie bildet recht große, violettfarbene Blüten aus. Wie alle Mexikaner mag P. cyclosecta kalkhaltiges Substrat.

Pinguicula cyclosecta Sommerrosette Blühende Pflanzen Blühende Pflanzen Blühende Pflanzen


Weitere Informationen zu Pinguicula cyclosecta:
LITERATUR:

WEB:
http://www.fleischfressendepflanzen.de/db/index.ffp >> Arten >> Pinguicula cyclosecta





Pinguicula emarginata

Herkunft: Mexiko
Größe: bis 5 cm Durchmesser
Blüte: weiß/violett, sehr feine Musterung
Fallentyp: (aktive) Klebefalle
Typ: tropisch homophyll
Schwierigkeitsgrad:

Pinguicula emarginata gehört zu den mexikanischen Pinguicula, wobei diese Art nur eine Art von Blättern bildet. Sie sollte im Sommer hell und feucht in einem sehr sandigen Substrat kultiviert werden. Im Winter hält sie eine Ruhepause, in der das Substrat aber feucht gehalten werden muss. Diese Art mag wie alle Mexikaner kalkhaltiges, sandiges Substrat.
Pinguicula emarginata bildet geradezu winzige Blüten für ein Fettkraut aus, welche aber sehr fein gemustert sind (weiß-violett) und einen schön gezackten Rand haben.

Pinguicula emarginata Nahaufnahme Blätter Blüten Nahaufnahme Blüte


Weitere Informationen zu Pinguicula emarginata:
LITERATUR:

WEB:
http://www.fleischfressendepflanzen.de/db/index.ffp >> Arten >> Pinguicula emarginata| http://www.utricularia.net >> Kulturtips >> Pinguicula





Pinguicula esseriana

Herkunft: Tamaulipas, Mexiko
Größe: bis 5 cm Durchmesser
Blüte: rosa/violettfarbene Blüten
Fallentyp: (aktive) Klebefalle
Typ: tropisch heteropyhll
Schwierigkeitsgrad:

Eine wüchsige und vermehrungsfreudige kleine mexikanische Art. Sie blüht häufig, meistens den ganzen Sommer durch. Blattstecklinge haben so gut wie keine Ausfallquote - einfach eine prima Art für erste Versuche mit Mexikanern. Kalkhaltiges, sandiges Substrat und ein heller, leicht sonniger Standort sind für eine erfolgreiche Kultur ein guter Anfang.

Pinguicula esseriana Blüten Jungpflanze


Weitere Informationen zu Pinguicula esseriana:
LITERATUR:
The Savage garden von Peter d'Amato, S. 207
WEB:
http://www.fleischfressendepflanzen.de/db/index.ffp >> Arten >> Pinguicula esseriana | http://www.utricularia.net >> Kulturtips >> Pinguicula





Pinguicula grandiflora

Herkunft: Irland, Schweiz, Frankreich, Spanien
Größe:
Blüte: tiefviolett
Fallentyp: (aktive) Klebefalle
Typ: temperiert homophyll
Schwierigkeitsgrad:

Diese in Westeuropa beheimatete Fettkraut-Art kultiviere ich seit 2005. Die Pflanzen ziehen sich zum Herbst tief in die Erde zurück und bilden dort Knospen, welche dann bei 5-10°C überwintern. Sie treiben wieder aus sobald es wärmer wird. Die Art bildet nach einer angemessenen Winterruhepause im Frühjahr große, violettfarbene Blüten aus. Diese sind ein echtes Highlight unter den Pinguicula-Blüten, die Größe ist namensgebend.

Pinguicula grandiflora Blütenknospe Blüte


Weitere Informationen zu Pinguicula grandiflora:
LITERATUR:
The Savage garden von Peter d'Amato, S. 194 f
WEB:
http://www.fleischfressendepflanzen.de/db/index.ffp >> Arten >> Pinguicula grandiflora | http://www.utricularia.net >> Kulturtips >> Pinguicula





Pinguicula gypsicola

Herkunft: Mexiko
Größe: bis 15 cm Durchmesser
Blüte:
Fallentyp: (aktive) Klebefalle
Typ: tropisch heterophyll
Schwierigkeitsgrad:

Diese mexikanische Art macht den Unterschied zwischen Sommer- und Winterblättern so richtig deutlich: im Sommer ist die Pflanze langstielig und kann bis zu 10 cm lange Blätter bilden. Im Winter dagegen zieht sie sich zu einer kleinen Rosette mit nur wenigen Millimetern großen, runden Winterblättern zurück. Es ist nicht immer einfach, die Pflanze davon zu überzeugen, dass es Frühjahr und damit Zeit zum Austreiben ist. Feuchtes Substrat und viel Sonne helfen auf Dauer dabei.
Diese Art mag wie alle Mexikaner kalkhaltiges, sandiges Substrat. Ein heller Standort ist nötig, ein wenig Sonne wird durchaus gut vertragen. Vermehrung über Blattstecklinge im Winter.

Pinguicula gypsicola Blattsteckling Stecklinge 4 Monate später Lupenaufnahme Blatt Blüte


Weitere Informationen zu Pinguicula gypsicola:
LITERATUR:
The Savage garden von Peter d'Amato, S. 208
WEB:
http://www.fleischfressendepflanzen.de/db/index.ffp >> Arten >> Pinguicula gypsicola





Pinguicula laueana

Herkunft: Mexiko
Größe: bis 8 cm Durchmesser
Blüte: orange-rot / rot / pinkfarben
Fallentyp: (aktive) Klebefalle
Typ: tropisch heterophyll
Schwierigkeitsgrad:

Pinguicula laueana besitzt wahrscheinlich die intensivste Blütenfarbe unter den Fettkräutern. Bei mir war es ein tiefes Pink. Die Blüten sind recht lange geöffnet, sofern sie nicht bestäubt werden.
Die Pflanze bildet ovale Blätter mit einem dunkelbraunen bis violettfarbenen Rand, welcher ein wenig nach oben gestülpt ist (siehe auch Foto unten). Im Winter zieht sich die Pflanze zurück und bildet wesentlich kleinere Winterblätter aus, die zur Weitervermehrung durch Stecklinge genutzt werden können. Diese Art mag wie alle Mexikaner kalkhaltiges, sandiges Substrat und einen leicht sonnigen Standort.

Pinguicula laueana mit Blüte Nahaufnahme des Blattrandes


Weitere Informationen zu Pinguicula laueana:
LITERATUR:
The Savage garden von Peter d'Amato, S. 207 f
WEB:
http://www.fleischfressendepflanzen.de/db/index.ffp >> Arten >> Pinguicula laueana





Pinguicula macrophylla

Herkunft: Mexiko
Größe: bis 10 cm Durchmesser
Blüte:
Fallentyp: (aktive) Klebefalle
Typ: tropisch heterophyll
Schwierigkeitsgrad:

Diese Pinguicula bildet im Sommer nur wenige große, runde Blätter aus. Im Winter zieht sie sich komplett in die Erde zurück und bildet eine kleine Rosette mit kurzen, dicken Blättern. Die Rosette darf dabei nicht zu nass stehen, da sonst Fäulnis droht. Sobald die Pflanze im Frühjahr wieder nach oben austreibt kann sie wieder nass gehalten werden. Blüten werden nur direkt mit den ersten Blättern im Frühjahr gebildet und sind sehr imposant. Vermehrung über Blattstecklinge der Winterblätter ist sehr erfolgreich, da die Blätter sehr dick und fleischig sind und somit lange Zeit in feuchtem Dorf überdauern können.
Diese Art mag wie alle Mexikaner kalkhaltiges, sandiges Substrat.

Pinguicula macrophylla Winterknospe


Weitere Informationen zu Pinguicula macrophylla:
LITERATUR:
T
WEB:





Pinguicula moctezumae

Herkunft: Mexiko
Größe: bis 15 cm Durchmesser
Blüte: rosane bis blassrote Blüte
Fallentyp: (aktive) Klebefalle
Typ: tropisch heterophyll
Schwierigkeitsgrad:

Diese Art bildet ähnlich wie P. gypsicola längliche Blätter. Allerdings werden keine Winterblätter gebildet. Kalkhaltiges Substrat und ein sonniger Standort wie bei allen Mexikanern ist für die Kultur nötig. Die Pflanzen teilen sich recht häufig und können auf diesem Wege gut vermehrt werden. Blattstecklinge waren bei mir bisher nicht erfolgreich, ebensowenig bildeten meine Pflanzen bisher Samen.

Pinguicula moctezumae Pinguicula moctezumae Blüte Pinguicula moctezumae Blüte


Weitere Informationen zu Pinguicula moctezumae:
LITERATUR:

WEB:
http://www.fleischfressendepflanzen.de/db/index.ffp >> Arten >> Pinguicula moctezumae





Pinguicula moranensis

Herkunft: Oaxaca, MEX
Größe: bis 10 cm Durchmesser
Blüte:
Fallentyp: (aktive) Klebefalle
Typ: tropisch heterophyll
Schwierigkeitsgrad:

Ein recht großes Fettkraut mit etwas schlankeren Blättern als Pinguicula x sethos, ansonsten ähneln sich die Pflanzen meiner Meinung nach. Fotografiert habe ich die Pflanze von Bart Wozniak.

Pinguicula moranensis von Bart Wozniak


Weitere Informationen zu Pinguicula moranensis:
LITERATUR:
The Savage garden von Peter d'Amato, S. 203 f
WEB:
http://www.fleischfressendepflanzen.de/db/index.ffp >> Arten >> Pinguicula moranensis





Hybriden



Pinguicula x sethos

Soweit ich weiß eine Kulturhybride, die im Baumarkt rätselhafterweise öfter unter dem Namen "Heinz" läuft (?!?). Sie ist ziemlich einfach in der Kultur, wenn auch durch die starre Wuchsform etwas schwer umzutopfen. Leichtes kalken wird gut angenommen, die Pflanzen sind sehr blühfreudig. Vermehrung über Teilung im Winter.


Pinguicula sethos Pinguicula sethos Blüte Pinguicula sethos Blüte






Kultur der mexikanischen Arten



Im Frühjahr 2003 habe ich diverse Glasreste mit Silikon zu einer Schale verklebt. Die Schale hat eine Größe von etwa 25x40 Zentimetern und ist ca. 10 Zentimeter tief.
Auf den Boden der Schale habe ich dann zuerst einmal groben Quarzkies und etwas Blähton in einer ca. 2 Zentimeter hohen Schicht gestreut. Darüber kam ein Torf/Sand-Gemisch im Verhältnis 1:1. Und dorthinein habe ich dann folgende tropische Arten gepflanzt (alle mit Naturstandort Mexiko):



Die Schale stand den Sommer über im sonnigen, warmen Wintergarten. Die Pflanzen fühlen sich sichtlich wohl: Pinguicula moctezumae hat das ganz Jahr über geblüht und teilt sich mittlerweile dreifach. Pinguicula gypsicola hat mehrere kleine Ableger gebildet, die unten an der Rosette entstanden sind. Beim Gießen habe ich diese dann immmer aus Versehen in die Steindeko daneben gespült. Die noch jungen P. esseriana, P. ehlersiae, P. laueana und P. rotundiflora treiben seit Mitte des Sommers größere Blätter aus. Im Winter werde ich die Schale dann langsam trockener halten, so dass die Pflanzen ihre Winterrosetten bilden können (nur P. emarginata ist homophyll, mittlerweile wurde ich auch darauf hingewiesen, dass diese Art im Winter feucht druchkultiviert werden muss - eigentlich passt sie also nicht in diese Schale hinein).

Herbst 2006: 2005 habe ich die Schale aufgelöst, da die Arten nicht mehr gut gewachsen sind. Im Sommer 2006 habe ich dann aber wieder alle Arten in eine Tonschale gepflanzt. Dem sandigen Substrat habe ich etwas Kalk beigemischt. Die Pflanzen sind daraufhin so gut gewachsen (P. gypsicola hat das erste Mal bei mir geblüht), dass ich gleich die gute alte Glasschale wieder herausgekramt und bepflanzt habe. Vielleicht funktioniert es ja mit Kalk besser.

August 2007: Die mexikanischen Arten wachsen im kalkhaltigen Substrat so gut, dass ich das ganze Jahr über viele neue Arten eingetauscht habe. Mittlerweile habe ich 5 Schalen mit vielen verschiedenen Arten darin und ich habe vor, das auch noch weiter auszubauen.

2009: Die Planungen haben sich erfüllt, ich halte meine Mexikaner fast ausschließlich bunt zusammengewürfelt in Ton- oder Plastikschalen. Durch Steine und Hölzchen entstehen kleine Landschaften, was nicht zuletzt meine Mutter erfreut ("Was ist denn das für komischer kleiner Salat?... Oh, das sieht aber hübsch aus!"). Nach wie vor kalke ich das sandige Substrat reichlich auf und mische noch kleine Mengen Lehm und Ton mit dazu.

2003: Schale mit mexikanischen
Pinguicula
Juni 2006: Pflanzen in Tonschale September 2006: Pflanzen in Tonschale Februar 2007: Pflanzen in Tonschale
(mit Kunstlicht)